Heute ist dieses Schriftwort, das ihr soeben vernommen haben, zur Erfüllung gekommen.
/ Siegfried Fleck
4. 4
Dan. 12, 4: »Du aber, Daniel, halte des Gesagt unter verschluss und versiegle das Buch bis zur Endzeit; viele werden es dann durchforschen, und so wird die Erkenntnis zunehmen.«
vers 9: »Da antwortete er: ›Gehe, Daniel! Denn die Offenbarungen sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Endzeit.«
Offbg. 10: 4: »Als dann die sieben Donner geredet hatten, wollte ich aufschrieben; doch ich vernahm eine Stimme, die aus dem Himmel mir zurief: ›versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe es nicht auf!‹«
Wie der Her Jesus, als Er hier auf Erden wandelte, nicht aus sich heraus tat, sondern nur das, was Er den Vater tun sah, so konnte auch Bruder Branham nichts von sich aus tun, nur das, was ihm in Visionen gezeigt wurde, denn der Engel des Herrn stand zu seiner Seite. Wie alle Propheten eine Übersicht des geschriebenen Wortes Gottes hatten, von dem sie nicht um ein Haar abwichen, so hatte auch dieser Prophet der Endzeit eine absolute Übersicht über das geschriebene Wort Gottes, von dem er nicht um ein Wort abwich. Alles, was er predigte, war das absolute Wort Gottes und Beweisung des Heiligen Geistes. Er hatte die Übersicht über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Wie Paulus in Tit. 1, 1-3 schreibt: »Ich, Paulus, ein Knecht Gottes und ein Apostel Jesu Christi, bestellt für den Glauben der Auserwählten Gottes und für die Erkenntnis der Wahrheit, die sich in einem gottseligen Wandel bewährt, bestellt auf Grund der Hoffnung des ewigen Lebens, das der untrügliche Gott schon vor ewigen Zeiten verheißen hat — kundgetan aber hat Er Sein Wort zur festgesetzten Zeit durch die Predigt, mit der ich im Auftrage Gottes, unseres Retters, betraut werden bin —«, wussten alle Propheten von ihrer Sendung, und auch Bruder Branham wusste, dass er ein bestätigter Prophet Gottes ist, auch wenn es für viele zum Stein des Anstoßes wurde. Das Volk Gottes wurde aus allem Durcheinander menschlicher Werke herausgeführt, und durch den Prophetn wurde dem Volk Gottes das Wort Gottes neu in Erinnerung gebracht und auf den Leuchter gestellt ohne Rücksicht auf alle Denominationen und Satzungen christlicher Organisationen. Die Bibel ist ein prophetisches Wort und niemand anders als ein bestätigter Prophet kann es in rechter Weise kundtun.
2. Petr. 1, 19-21: »… und um so fester steht uns nun das prophetische Wort, das wir besitzen, und ihr tut wohl, auf dieses acht zu geben als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der volle Tag anbricht und der Morgenstern in euren Herzen aufgeht. Dabei müsst ihr euch vor allem darüber klar sein, dass keine Weissagung der Schrift eine eigenmächtige Deutung zulässt; denn noch niemals ist eine Weissagung durch menschlichen Willen ergangen, sondern, vom heiligen Geist getrieben, haben Menschen von Gott aus geredet.«
Das Wort Gottes kommt zu dem Propheten, dem Knechte Gottes. Amos 3, 7: »Nein, Gott der Herr tut nichts, ohne zuvor Seinen Ratschluss Seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart zu haben.«
Wir müssen noch betonen, dass Gott immer nur einen Propheten hatte, der das frisch geoffenbarte Wort von Gott hatte. Es waren nie zwei Propheten gleichzeitig. Brüstet sich jemand mit dem Titel Prophet oder wird er von Menschen als Prophet bezeichnet, bedeutet es noch nicht, das er ein Prophet Gottes ist. Vielleicht dann nur ein Prophet der Menschen, wie in dem Fall von Josaphat und Ahab war. Dort waren sogar 400 Propheten Israels, aber nicht ein einziger hatte etwas mit dem Propheten Gottes gemeinsam. Wie mit einem Mund sagten sie dem König das, was er eigentlich hören wollte, und das im Gegensatz zu dem, was Elia schon früher geweissagt hatte. Es gab dort aber noch einen mit dem Namen Micha, der trachtete nicht nach dem Willen des Königs, aber nach dem Willen Gottes. Deshalb mochte der König ihn nicht. Micha aber wusste, dass Gott das, was Er gesagt hat, nie ändert, und so konnte auch er nichts anderes sagen als das, was in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes war.
Das wusste auch Jeremia, wie wir es in Kapitel 28 nachlesen können, als ihm ein selbsternanter Prophet Hananja entgegentrat.
Aus unserer Betrachtung geht klar hervor, dass die Propheten, die wirklich eine Berufung Gottes hatte und das reine Wort Gottes verkündigten, im Leben nicht auf Rosen gebettet waren. Es waren harte Männer, welche die Wahrheit des Wortes Gottes verkündigten, koste es, was es wolle. Bis zu ihrem Tode standen sie unbeweglich auf dem Wort. Dass immer eine Menge Widersacher gegen sie aufgetreten ist, bestätigt nicht nur allein die Heilige Schrift, sondern auch die Zeit, in der wir jetzt leben. Ob es verschwörer wie Jannes und Jambres waren oder Korah. Es wäre den heutigen Widersachern allerdings zu empfehlen, dass sie Psalm 105, 15 lesen: »Tastet Meine Gesalbten nicht an und tut Meinen Propheten nichts zuleide!.«
Wir sehen, dass der Dienst des Propheten Gottes, Bruder Branham, einen ähnlichen Charakter hatte wie der Dienst Moses und Elias. Bei diesen beiden ist besonders interessant, dass sich Gott noch zu ihren Lebzeiten ihren Nachfolger erwählt hat. Nicht, dass Mose oder Elia sich jemanden ausgesucht hätten. Gott selbst hat sie erwählt und durch Mose und Elia bestätigt.
Mose, der bestätigte Prophet Gottes, hat zwar das Volk Israel aus Ägypten herausgeführt, wo aber war das Volk Israel, als Gott Mose abberufen hat? Sie waren noch nicht im Verheißenen Land. Sie waren zwar heraus aus Ägypten aber erst auf dem Weg ins Verheißene Land. Wir müssen aber nichts befürchten, Gott kommt nie in Verlegenheit.
Als Mose noch in voller Kraft war, sehen wir, dass sich der Herr Josua erwählte, welchen Mose in Gegenwart von Augenzeugen bestätigte. »Der Herr , dein Gott, wird selbst an deiner Spitze hinüberziehen: Er selbst wird diese Völker vor dir her vernichten, dass du ihr Land in Besitz nehmen kannst. Josua wird an deiner Spitze hinüberziehen, wie der Herr geboten hat.« (5. Mose 31, 3). vers 7: »Hierauf berief Mose den Josua und sagte zu ihm in Gegenwart aller Israeliten: ›Sei mutig und stark! Denn du sollst mit diesem Volk in das Land kommen, dessen Besitz der Herr ihren Vätern zugeschworen hat, und du sollst es als Erbbesitz unter sie verteilen.«
Weiter lesen wir in 5. Mose 34, 9: »Josua aber, der Sohn Nuns, war mit dem Geist der Weisheit erfüllt, denn Mose hatte ihm die Hände fest aufgelegt; daher gehorchten ihm die Israeliten und taten, wie der Herr dem Mose geboten hatte.«
In dem Buch Josua lesen wir, wie treu Josua zu dem ganzen Wort stand, das Gott durch Mose geredet hatte. Immer wieder und wieder erinnerte Josua das Volk daran, was der Herr durch Mose gesagt hatte und wich nicht um einen Buchstaben ab. Wir sehen auch, dass gerade durch den Dienst Josuas das Volk Israel in das Verheißene Land hineingeführt wurde. Das ist gerade der Punkt, an dem wir stehen bleiben müssen. Es ist der Punkt, an dem sich in dieser Zeit viele Selbsternannten stoßen und die Ordnung Gottes nicht respektieren. Wer aber konnte dafür, dass der Herr gerade Josua erwählt hat. Noch nicht einmal Mose oder Josua selbst hatten Einfluss darauf. Diejenige aber, die den gesegneten Knecht Gottes annahmen, erhielten selbst auch den Segen. Die Schrift lehrt uns, dass diejenigen gesegnet sind, die dem erwählten Knecht Gottes Gutes wünschen und ihn segnen.
Demgegenüber stehen diejenigen, die diesen Dienst des gesalbten Knechtes ablehenn, sich über ihn erhöhen und schlecht von ihm sprechen, unter einem Fluch. Das wusste auch David genau, der von dem Propheten Samuel zum König gesalbt wurde. Einmal, als Saul ihn wieder verfolgte und seine Notdurft in der Höhle verrichtet, schnitt er ihm ein Stück vom Mantel ab, und es lasteten schwer auf David, so dass er aus der Höhle hinauslief und schwur, nie mehr die Hand gegen den Gesalbten Gottes zu erheben.
Noch zu Lebzeiten von Bruder Branham, der in den USA lebte, erwählte sich der Herr Bruder Ewald Frank und sprach zu ihm am 2. April 1962 hier in Europa. Der Herr sagte ihm damals mit hörbarer Stimme, nicht im Herzen, im Geist oder in den Gedanken, aber zu seinen Ohren: »Mein Knecht, deine Zeit für diese Stadt ist bald um. ICH werde die in andere Städte senden, mein Wort zu verkündigen.« Bruder Frank sah sich in dem Augenblick ungefähr aus einer Entfernung von 3 bis 4 Metern von der Stelle, wo er wirklich stand. Er sah seine geöffneten Hände und hörte sich antworten: „ Herr , sie werden nicht hören wollen, sie haben alles in Hülle und Fülle und leben in lauter Überfluss.«
Nach einer Weile antwortete darauf der Herr mit den Worten: »Mein Knecht, es wird die Zeit kommen, das werden sie hören. Sorgt euch deshalb mit Speise ein, denn es wird ein großer Hunger kommen, dann sollst du unter dem Volk stehen und die Speise austeilen.«
Bruder Frank sagt, dass er bei diesem Erlebnis nichts Seliges gespürt hat, er hatte eher den Eindruck, dass dies sein Ende sei und sollte der Herr noch einmal sprechen, die Welt stehen bliebe. Er wusste nicht, was das alles bedeutet. Er lief nicht hin und her, damit er es jedem erzähle, wie es vielleicht jeder andere getan hätte. Die Stimme war nicht wie der Schall einer Posauen, aber wie die starke Stimme eines Mannes. Im gleichen Jahr im Dezember flog Bruder Frank in die USA zu Bruder Branahm, der dann Bruder Frank selbst aus dem Hotel abgeholt und mitgenommen hat. In Gegenwart von zwei Augenzeugen, die bis heute leben, erzählte Bruder Branham von seinen Erlebnissen. Dann sprach Bruder Frank Bruder Branham an, der ihm am Tisch gegenüber saß, mit den Worten: »Bruder Branham, darf ich dich etwas fragen?«
Darauf antwortete Bruder Branham: »Bruder Frank, soll ich dir sagen, was der Herr dir sagte?« Dort in dem Augenblick wiederholte Bruder Branham vor Bruder Frank genau das, was der Herr ihm am 2. April 1962 gesagt hatte. Und nicht nur das, er sagte ihm auch, was das alles bedeutet. Unter anderem sagte er: »Warte, bis du den Rest der Speise bekommst, dann kommt die Zeit der Austeilung.« Er erklärte ihm, dass es sich dabei um die Tonbänder handelt, die dort aufgenommen wurde. Es wurde ihm auch gesagt, dass so, wie der Herr Bruder Branham in Amerika und anderen Ländern bestimmt hat, so bestimmt Er Bruder Frank in Europa und in anderen Ländern der Welt.
Wie bereits erwähnt wurde, kommt das Wort Gottes zu den Propheten (Am. 3, 7), so ist es auch geschehen. Gott sandte Sein Wort und die Gemeinde Jesu Christi wurde durch den Dienst Bruder Branhams aus der Sklaverei Ägyptens herausgeführt, befreit aus den Denominationen, Organisationen und menschlichen Auslegungen. Das Volk Gottes ist aus dem babylonischen Durcheinander heraus. Die Botschaft der Abendzeit wird verkündigt, sie erklang wie die Stimme, welche die schlafenden Jungfrauen weckte. Wir sind jetzt in der Freiheit der Kinder Gottes, wie das Volk Israel in der Wüste vor dem Jordan.
Es liegt jetzt an uns, dass wir den treuen und klugen Knecht erkennen, der uns die rechte Speise zur rechten Zeit darreicht. »Wer ist demnach der treue und kluge Knecht, den sein Herr über Seine Dienerschaft gesetzt hat, damit er ihnen die Speise zu rechter Zeit gebe?« (Matth. 24, 45). Wer die Möglichkeit hatte, sich mit dem Dienst Bruder Franks vertraut zu machen, dem fällt es nicht schwer, dies zu sehen.
Sicherlich gibt es heute viele, die diesen Anspruch stellen, aber so war es zu allen Zeiten. Findet doch aber jemanden, der nicht um einen Schritt vom Wort Gottes abweicht, das durch den Propheten Gottes, William Branham, geoffenbart wurde. Findet doch jemanden, zu dem der Herr mit hörbarer Stimme gesprochen und ihn mit der Einlagerung der Speise beauftragt hätte, damit er dann zur rechten Zeit die rechte Speise austeilen kann. Findet doch jemanden, der zu dem noch wenigsten zwei Augenzeugen angeben könnte, welche die ganze Sache mit ihrer Unterschrift bestätigen könnten.
Ich hatte in meinem Leben oftmals die Gelegenheit die Gaben des Geistes zu erleben und oftmals sprach der Herr zu mir durch die Gabe der Weissagung einer anderen Person. Aber ich habe nie die Anrede »Mein Knecht« gehört. Es wurde mir gesagt »Mein Sohn« oder »Mein Kind« oder »Meine Kinder«. Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber dass der Herr ihn mit »Mein Knecht« ansprach, hat seine Bedeutung, denn vers 45 in Matthäus 24 steht in der Einzahl. Es geht also um einen Knecht, der im Auftrag Gottes über Seine Dienerschaft, um zur rechten Zeit die rechte Speise auszuteilen. Viele berufen sich heute auf Bruder Branham, wer aber kann seine Hand aufs Herz legen und sagen, ohne sich gegen den Geist Gottes zu versündigen, dass der Herr ihn dazu persönlich beauftragt hat?
Wie es im Dienste Bruder Branhams in erster Linie um die Botschaft ging, geht es in dieser Zeit um die Austeilung der Speise zur rechten Zeit.
Vielleicht sollte auch erwähnt werden, was in den Jahren 1963-1966 in der Krefelder Gemeinde vor sich gegangen ist. Damals war sie noch nicht so zahlreich wie jetzt.
Wie bereits erwähnt wurde, sollte Bruder Frank warten, bis er den Rest der Speise bekommt, dann fängt die Zeit der Austeilung an. Dem folgte eine ganze Reihe von Visionen und Weissagungen in Krefeld, dessen sind viele Zeugen.
Unter anderem wurde auch ein Globus gezeigt, der so gedreht war, dass der ganze amerikanisch Kontinent von oben bis unten sichtbar war und eine Scheibe Brot. Dann wurde der Globus gedreht, dass Europa sichtbar wurde, und darauf wurde ein ganzes frisches Brot gezeigt.
Den meisten Lesern ist bekannt, was zum Abschluss dessen in der Krefelder Gemeinde im alten Saal zu Silvester 1965 geschah, also beim Übergang von 1965 zu 1966. Es ist dort üblich, zu Silvester ein Liebesmahl zu halten, wo jeder etwas von zu Hause mitbringt. Man sitzt an gedeckten Tischen und die Brüder geben Zeugnisse. Damals sah es aber so aus, als hätte niemand etwas auf dem Herzen, das er sagen könnte. Es schien alles so verschlafen. Deshalb rief Bruder Frank zum Gebet auf. Es war vor Mitternacht, und Bruder Frank bat den Herrn im Gebet um Belebung.
Dann geschah etwas, das nicht alle gesehen, aber alle verspürt und manche doch auch gesehen haben. Die Tür in den Saal öffnete sich und der Engel des Herrn trat ein. In der rechten Hand trug er ein goldenes … und in der linken ein goldenes Gefäß, durchsichtig wie Kristall. Er ging von Tisch zu Tisch und sammelte die Gebete der Heiligen in das Gefäß. Im Saal entstand eine solche Gebetsatmosphäre, dass auch diejenigen, die sonst nie laut beteten, vom Geist inspirierte Gebete zu Gott empor sandten. Als das Gefäß mit Gebeten gefüllt war, wurde gesagt, dass ihr Gebet erhört wurde und der Engel des Herr ging weg. Nach der Beschreibung war es genau der Engel des Herrn , wie ihn Bruder Branham sah und beschrieben hat. Für Bruder Frank war das bedeutungsvoller, dass ihm in der Gegenwart des Engels des Herrn das Schwert in die Hand gelegt wurde. Niemand ahnte aber noch nicht, dass der Prophet Gottes, Bruder W. Braham, am 24. Dezember 1965 aus der Zeit in die Ewigkeit gerufen wurde. Aber Bruder Frank wusste genau, dass das Schwert in die Hand Bruder Branham gelegt wurde.
Erst als im Januar die Nachricht vom Heimgang Bruder Branhams ankam, war es zwar für alle ein Schock, aber erst dann wurde klar, was geschehen war und was das alles, das an Silvester geschah, zu bedeuten hatte.
Es ist ebenfalls sicher, dass von dem Augenblick der Zeitpunkt da war, die Speise auszuteilen. Bruder Frank muss diese Speise nirgends aufdrängen, und er wird es auch nicht tun. Der Herr aber sagt, dass ein großer Hunger nach dem wahren Worte Gottes kommen würde. Dass dieser Hunger noch nicht überall ist, ändert nichts an der Tatsache, dass dieser Globus ganz Europa gezeigt hat. Wo dieser Hunger noch nicht ist, wird er noch kommen.
Sicher ist jedenfalls: Wenn in dieser Zeit das Schwert des Wortes Gottes durchdringt, das in der Hand Bruder Franks ist, dann verursacht es die Scheidung von Licht und Finsternis, von Wahrheit und Dogmen, von Leben und Tod, von Gesegneten und Verfluchten.
Auch wir müssen uns nirgends aufdrängen. Schon heute gibt es genügedn solcher, die für jedes Wort Gottes aus der Endzeitbotschaft dankbar sind. Wenn auch viele mit den Zähnen knirschen und Angst machen wollen, den Herr baut trotz aller Widersacher Seine Gemeinde und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.
Ist jemand wirklich von Gott gesegnet, wurde ihm offenbart, welches Wort sich jetzt vor unseren Augen erfüllt.
Zum Abschluss möchte ich an die Worte des Knechtes und Propheten Gottes, Bruder Branahm erinnern, und das für alle, die sich dem widersetzen und sie Knechten Gottes beschmutzen, ihren Dienst herabsetzen und die ganze Botschaft, die der Herr durch Seinen Propheten und Knecht gemäß seiner Verheißung dem Volk Gottes gegeben hat:
Bruder, Schwester, gibt Acht, dass du dein Erstgeburtsrecht nicht verkaufst wie Esau. Dann kannst du weinen und klagen, aber es wird dir nicht helfen. Es gibt nur eins, das in dieser ernsten Zeit getan werden kann und das ist: Mein Volk, gehe aus ihrer Mitte heraus und rühre nichts Unreines an. Dazu ist nur ein Rat, das jeder lieber alles Belächeln und Überlegen und Hervorbringen von etwas Menschlichem sein lassen sollte; dass sie aber jeder unter das mächtige und wahrhaftige Wort Gottes beugt und sich davon nährt, was dem Volk Gottes in dieser Zeit durch den Herr selbst zur Errettung vorgelegt wird. Mögen doch auch diese wenigen Zeilen dazu beitragen.
Der Herr segne euch.